Prof. Dr. Bernd Eggers

Geschäftsführender Partner


eggers@eggers-partner.de

Begleitung von Veränderungsprozessen

Ausgangslage - Checkliste:

  • Auf Basis einer differenzierten Analyse wurde die Notwendigkeit für Veränderungsmaßnahmen klar und interpretationsfrei herausgearbeitet und kommuniziert.
  • Die relevanten Stakeholder wurden hinsichtlich des Grades ihres Einflusses auf das Projekt und ihrer Grundeinstellung eingeschätzt und entsprechend eingebunden.
  • Eine zielgruppenorientierte Kommunikationsstrategie wurde je Projektphase erarbeitet und nutzt ein Instrumentenmix aus Mitarbeiterzeitschrift, Präsentationen, Workshops etc.
  • Eine Risikoanalyse macht vor und während der Projektlaufzeit die relevanten Risiken transparent und führt potenzielle Gegenmaßnahmen auf.
  • Abhängigkeiten zu anderen Projekten werden systematisch überprüft, um so gegenläufige Entwicklungen und Abstimmungsnotwendigkeiten zu erkennen.

Dr. Edgar Ennen

Geschäftsführender Partner


ennen@eggers-partner.de

Vorgehensweise und Endprodukt:

Für den Erfolg eines Change-Projekts muss zunächst die Notwendigkeit der Veränderung klar herausgearbeitet und eindeutig gegenüber allen Betroffenen vermittelt werden. Entsprechend ist dies oft der erste Ansatzpunkt in unserer Arbeit. Die zu vermittelnde Botschaft umfasst dabei die neutrale Analyse der Ausgangslage, die Ableitung sich hieraus ergebenden Probleme und schließlich die eigentliche Veränderung als Lösungsansatz. Die Form, die Intensität und der Informationsumfang der Kommunikation sollte dabei auf die Zielgruppe abgestimmt werden. Dabei beschränkt sich dies nicht auf eine einmalige Information, sondern sollte sich über den gesamten Projektverlauf erstrecken und entsprechend geplant werden.


Neben der Information relevanter Zielgruppen spielt gerade der aktive Einbezug ausgewählter Personen bzw. Funktionsträger in das Projekt eine entscheidende Rolle. Dabei reicht das Spektrum von operativer Mitarbeit über die Platzierung in Projektgremien bis hin zu informellen Austausch oder Ideengeber. Grundlage hierfür bildet eine Stakeholderanalyse, die die Stärke des Einflusses bestimmter Personengruppen auf den Projekterfolg, wie auch die Grundhaltung zum Projekt transparent machen soll. Somit lassen sich schnell potenzielle Widerstände identifizieren und differenzierte Lösungsansätze zur Vermeidung von späteren „Reibungsverlusten“ herausarbeiten.


Gerade bei der inhaltlichen Arbeit in Change-Projekten ist sicherzustellen, dass möglichst viele Perspektiven vertreten sind und insbesondere kritische Sichtweisen frühzeitig Berücksichtigung finden. Eine intensive und ggf. auch konfliktäre Diskussion in der operativen Erarbeitung führt dazu, dass Konflikte nicht in spätere Beschlussphasen oder in die Realisierung verschoben werden, wo ihre negativen Auswirkungen deutlich größer sind. Um dies jedoch bewerkstelligen zu können, bedarf es umfassender Erfahrung insb. in der Moderation und einer entsprechend glaubwürdigen Neutralität. Vielfach nehmen wir diese Funktion wahr, wobei es hier weniger auf die fachliche Kompetenz als auf die Fähigkeit ankommt, Diskussion zielgerichtet zu steuern, Meinungen transparent zu machen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

 

Ausgewählte Projektbeispiele:

Restrukturierung des Fertigungsbereichs zur Senkung und Flexibilisierung der Personalkosten im Stammwerk eines weltweit führenden Konsumgüterherstellers

 

  • Analyse relevanter Stakeholder und Erarbeitung eines Konzepts zum aktiven Einbezug sowie zur zielgruppenorientierten Kommunikation während des Changeprojekts
  • Nutzung interner Benchmarks zwischen den Fertigungsstandorten zur Ableitung von Zielen, welche flexibel an den Fertigungsmengenforecasts ausgerichtet sind
  • Maßnahmenidentifikation und -umsetzung mit dem Ergebnis einer Personalkostenreduzierung um 20% mit begleitender Teamentwicklung und Methodenschulung

 

Spartenübergreifende Neuausrichtung der Vertriebs- und Serviceorganisation im Kernmarkt des weltweit führenden Herstellers von Türsystemen

 

  • Schwachstellenanalyse des bisherigen spartenorientierten Vertriebsansatzes und der Vertriebsstrukturen sowie umfassende Potenzialanalysen der Vertriebsgebiete
  • Potenzialorientierter Neuzuschnitt aller Vertriebsgebiete zur Etablierung von spartenübergreifenden Verkaufsteams inkl. entsprechender Vergütungskomponenten
  • Kick-off-Veranstaltung mit ca. 600 Vertriebs- und Servicemitarbeitern an 3 Niederlassungsstandorten und regelmäßige Reviews während und nach der Einführung
 
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