Dr. Edgar Ennen

Geschäftsführender Partner


ennen@eggers-partner.de

Strategiemonitoring

Ausgangslage - Checkliste:

  • Sie betrachten strategisches Controlling als Pendant zur Strategieentwicklung und verfügen über ein unternehmensspezifisches Konzept
.
  • Die regelmäßige Kontrolle der Schlüsselannahmen (Planungsprämissen) im Hinblick auf die Strategie nehmen Sie vor
.
  • Eine Meilensteinkontrolle liegt der Strategieumsetzung zugrunde, diese wird in regelmäßigen Abständen inkl. der Analyse von Abweichungen sowie der Entwicklung ggf. notwendiger Maßnahmen vorgenommen
.
  • Die Früherkennung von „schwachen Signalen“ wird in ökonomisch sinnvoller Weise betrieben, um rechtzeitig neue Chancen oder Bedrohungen zu erkennen, die zu einer strategischen Änderung führen können.

Moritz Hartmann

Projektleiter


hartmann@ggers-partner.de

Vorgehensweise und Endprodukt:

Die Unterstützung unserer Klienten beim Strategiemonitoring ist stets unternehmensindividuell. Sie reicht von der Durchführung von Analysen und Prognosen zu einzelnen „issues“ bis hin zu einem institutionell verankerten Strategiemonitoring. Dies umfasst die Mitverantwortung für die systematische Koordination der strategischen Einzelinitiativen, der Planung und Implementierung von (Gegen-)Maßnahmen im Zuge von Abweichungsanalysen bis hin zur Vorbereitung und Durchführung von Strategiekonferenzen. Oftmals entwickeln und implementieren wir mit unseren Klienten gemeinsam auch Konzepte und Instrumente (z. B. Balanced Scorecards), auf deren Grundlage sich eine vorhandene Strategie inhaltlich und zeitlich gut weiter planen, koordinieren und kontrollieren lässt.

Endprodukte unserer Arbeit sind in jedem Fall ein klar strukturiertes Navigationssystem, so dass unsere Klienten die einmal eingeschlagenen Wege stets in optimaler Weise verorten können, auf Gelegenheiten und Gefahren hingewiesen werden und stets zielbezogene Informationen erhalten.

 

Ausgewählte Projektbeispiele:

Konzeptentwicklung Strategiemonitoring für ein Handelsunternehmen

 

  • „Übersetzung“ der Strategie in Erfolgsfaktoren und Key Performance Indikatoren
  • Entwicklung eines IT-basierten Systems von handelsbezogenen Kennzahlen
  • Design von Meetings und maßnahmenbezogenen Workshops zur optimalen Nutzung der strategiebezogenen Informationen aus dem Kennzahlensystem

 

Wettbewerbsanalyse für einen Automobilkonzern

 

  • Vergleich der Stärken und Schwächen der aktuellen Verkaufsstrategie im Vergleich zum Wettbewerb
  • Herausarbeiten strategiebezogener Benchmarks und gemeinsame Durchführung von Markttests (z. B. Mystery Shopping)
  • Systematische Analyse der Stärken und Schwächen sowie Design und Durchführung von Maßnahmen (z. B. Verkaufstrainings)
 
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